Büren. Die Autobahn Westfalen bereitet die grundhafte Sanierung der A44 auf einem Teilstück zwischen der Anschlussstelle Geseke und dem Autobahnkreuz Wünnenberg/Haaren vor. Zunächst wird auf einem 5,5 Kilometer langen Teilstück in Fahrtrichtung Kassel die Fahrbahn saniert. Dabei wird nicht nur die Fahrbahndecke, sondern der Straßenaufbau in der Tiefe erneuert. Die bisherige, stark beschädigte Betonfahrbahn der A44 durch eine Asphaltfahrbahn ersetzt und in mehreren Schichten neu aufgebaut. Außerdem werden Autobahnbrücken instandgesetzt sowie die Kanalisierung, Schutzplanken und die Beschilderung erneuert. Während der Arbeiten in Fahrtrichtung Kassel kann der Verkehr mit jeweils zwei Spuren je Fahrtrichtung über die gegenüberliegende Richtungsfahrbahn Dortmund fließen.
Um den Verkehr aufnehmen zu können, muss die bestehende Betonfahrbahn in Fahrtrichtung Dortmund vorbereitet und stellenweise ausgebessert werden. Dafür wird die A44 an einem Wochenende (21.-24.3.) in Fahrtrichtung Dortmund von 20 Uhr am Freitagabend bis voraussichtlich 5 Uhr am Montagmorgen gesperrt. Das Auf- und Abfahren in der Anschlussstelle Büren in Fahrtrichtung Dortmund ist in dieser Zeit nicht möglich. Eine Umleitung über die A33 ist per rotem Punkt ausgeschildert.
Die spätere Baustellenverkehrsführung für die eigentlichen Sanierungsarbeiten wird voraussichtlich ab Mai eingerichtet. Während der Bauphase ist die Anschlussstelle Büren in Fahrtrichtung Kassel gesperrt, eine Umleitung wird ausgeschildert. Auf der A44 gilt auf dem betreffenden Abschnitt wegen des Zustands der Fahrbahn derzeit bereits eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h. Die Geschwindigkeitsbegrenzung wird während der Baumaßnahme aufrechterhalten. Mit Abschluss der Arbeiten wird die Beschränkung wieder komplett aufgehoben.