Girls’ Day 2025: Ein Blick hinter die Kulissen der Autobahn GmbH

Auch in diesem Jahr öffnete die Autobahn GmbH am Girls’ Day ihre Türen, um jungen Mädchen einen spannenden Einblick in technische Berufe zu geben. In unseren Niederlassungen konnten die Schülerinnen hautnah erleben, wie vielseitig die Arbeit bei der Autobahn ist – von der Verkehrssteuerung über den Straßenbau bis hin zur Bauüberwachung.


Besonders beliebt waren in diesem Jahr Aktionen mit Praxisbezug, bei der die Mädchen selbst aktiv werden konnten. Unter Anleitung der örtlichen Betreuer durften sie auf einer Baustelle Lärm messen und berechnen, Verkehrszeichen zusammenbauen oder mit eine ferngesteuerte Mähraupe fahren.

"Das Steuern der ferngesteuerten Mähroboters um die Hütchen hat mir am meisten Spaß gemacht!", sagte Sina (14).

Neben praktischen Einblicken gab es auch jede Menge Austausch. Von der Bauingenieurin bis zur Landschaftsplanerin - unsere Kolleginnen berichteten von ihrem Berufsalltag und standen für Fragen zur Verfügung. 

 

Warum der Girls’ Day so wichtig ist

Der Girls‘ Day bietet die Chance, neue Perspektiven zu entdecken. Technische Berufe sind noch immer männlich dominiert – dabei steckt in ihnen enormes Potenzial für alle Geschlechter. Beim Girls’ Day haben Schülerinnen die Möglichkeit, Berufsfelder zu kennenzulernen, die sie vielleicht noch nicht auf dem Radar hatten. Gerade für die Autobahn GmbH ist es essenziell, Nachwuchstalente für Infrastruktur- und Ingenieurberufe zu begeistern, denn nur so können wir auch in Zukunft eine sichere und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur gewährleisten.

 

Sebastian Mohr, Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor bei der Autobahn GmbH, betont:

“Wir möchten für 100 Prozent der Bevölkerung eine attraktive Arbeitgeberin zu sein. Die Vielfalt in unseren Teams ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunft der Mobilität. Gemeinsam machen wir den Weg frei für mehr Frauen in technischen Berufen – und vielleicht sehen wir einige der Teilnehmerinnen ja in ein paar Jahren als Kolleginnen wieder.”